Die Stadt Ceuta steht vor den Folgen des massenhaften Zustroms Tausender Menschen aus Marokko, einer neuen Migrationskrise, die dieses spanische Enklave in Nordafrika betrifft. Die Situation veranlasste die Regierung von Pedro Sánchez, eine Reform des Einwanderungsgesetzes in Betracht zu ziehen, um die Rückführungen an der Grenze zu erleichtern.
Die Bildungsministerin eröffnete das Schuljahr in Ceuta mit privaten Sicherheitsdiensten in allen Schulen der Stadt. Diese Maßnahme spiegelt die Schwierigkeiten wider, mit denen die Stadt konfrontiert ist, um die Migrationskrise zu bewältigen und die Sicherheit in den Schulen zu gewährleisten.
Die spanische Exekutive analysiert Änderungen an der Ausländergesetzgebung als Reaktion auf den Migrationsdruck an der Grenze zu Marokko. Die vorgeschlagene Reform zielt darauf ab, schnellere Rückführungen der Personen zu ermöglichen, die illegal in spanisches Hoheitsgebiet einreisen.




