Die Regionalregierung von Madeira reguliert die Höchstpreise für Kraftstoffe durch die Verordnung Nr. 25/2022 vom 26. Januar, die anschließend durch Erlasse und gemeinsame Verordnungen der Regionalsekretariate für Wirtschaft und Finanzen geändert wurde. Der Artikel erinnert daran, dass es bereits während der Präsidentschaft von Alberto João Jardim ähnliche Mechanismen gab, um übermäßige Preiserhöhungen einzudämmen, was zeigt, dass die Region Spielraum zum Handeln hat, wenn politischer Wille vorhanden ist.
Auf dem portugiesischen Festland haben die Kraftstoffe die Marke von 2 Euro pro Liter überschritten, und der Autor erwartet, dass diese Erhöhungen in wenigen Tagen auch auf Madeira replicated werden, was die Situation der lokalen Familien und Unternehmen verschärft. Der Artikel hinterfragt das fehlende echte Interesse der Regionalregierung, diese Belastung bei den Kraftstoffen zu verringern.
Der Autor kritisiert ferner die Verwendung der EU-Fördermittel des PRR für fragwürdige Prioritäten wie den Bau von Golfplätzen, während sich die Regionalregierung weigert, die Marge und die Steuerbelastung bei den Kraftstoffen zu senken. Dieselbe Situation wiederholt sich bei lebensnotwendigen Gütern, da die Region gemäß dem Regionalgesetzdekret Nr. 6/2024/M die Befugnis hat, den MwSt-Satz zu senken, aber vorzieht, die Einnahmen auf Höchstniveau zu halten.
Der Artikel endet mit einer rhetorischen Frage, wie eine Regierung, die nie die Fähigkeit bewiesen hat, öffentliche Ressourcen sparsam zu verwalten, in der Lage sein soll, die Zukunft der Region gerecht zu regieren. Er enthält auch einen Verweis auf ein satirische Lied des Kanals „Madeira. Tão Tua", das die Regionalverwaltung kritisiert.




