Die Regionen Groß-Lissabon, Setúbal-Halbinsel und Algarve weisen die niedrigsten Raten beim Abschluss der Sekundarschule in Portugal auf. Diese Situation versetzt diese geografischen Zonen in eine ungünstige Position gegenüber anderen Regionen des Landes in Bezug auf die akademische Ausbildung der Bevölkerung.
Die Heterogenität der Bevölkerung dieser Regionen wird als eine der Hauptgründe für diesen niedrigen Prozentsatz beim Abschluss der Sekundarschule genannt. Die Vielfalt der Bevölkerungsprofile, die unterschiedliche Herkünfte und sozioökonomische Kontexte umfasst, trägt zu den Schwierigkeiten beim Abschluss der Studien bei.
Im spezifischen Fall des Algarve kommt ein zusätzlicher Faktor hinzu: die Saisonalität. Die touristische Natur der Region, mit erheblichen Schwankungen im Laufe des Jahres, beeinflusst die Bildungsindikatoren und die Fähigkeit der Bewohner, die Sekundarschule abzuschließen.




