Mehr als ein Monat nach dem Vorfall im Büro der Partei Chega wurde keine Information darüber veröffentlicht, was passiert ist. Der Fall bleibt in Schweigen gehüllt, ohne dass Details über das Geschehene enthüllt wurden.
Der Generalstaatsanwalt verlieh der Untersuchung Dringlichkeitscharakter. Das Verfahren wurde an die Antiterroreinheit der Policia Judiciária übergeben, was auf die von den Behörden zugeschriebene Schwere des Falls hindeutet.
André Ventura, der Vorsitzende von Chega, äußerte die Erwartung, dass alle Fakten aufgeklärt werden. Er vertrat außerdem die Ansicht, dass die Tat Konsequenzen haben sollte, ohne jedoch näher zu spezifizieren, welche Art von Konsequenzen er befürwortet.
Der Artikel enthüllt keine Details über die Art des Vorfalls, die beteiligten Personen oder die Umstände, die dazu führten, dass die Untersuchung von der Antiterroreinheit durchgeführt wurde.




