Paulo Raimundo, Führer der PCP, äußerte, dass „damit andere wachsen können, man genauso gut das Livre wachsen lassen kann", in einer Erklärung, die im Kontext von Bündnissen oder Vergleichen zwischen Parteien zur Linken in Portugal steht.
Der kommunistische Führer sagte, er sei nicht enttäuscht über António José Seguro, und erklärte, dass seine Erwartungen an den Politiker nicht hoch gewesen seien, was jede potenzielle Enttäuschung minimiert haben dürfte.
Raimundo betrachtete auch, dass die Partei Chega als „der Dosenöffner der Politik" von Luís Montenegro fungiert, und suggerierte, dass Chega den strategischen Interessen des Führers der PSD dient.
In einer anderen Ebene offenbarte der PCP-Verantwortliche, dass sein Chef ihm eine Lohnerhöhung über der Inflationsrate gewährte, eine Äußerung, die im Kontext von Debatten über Einkommen und Arbeitsbedingungen steht.




