Die Regierung betrachtete es heute als ungerecht, des Profits durch steigende Kraftstoffpreise beschuldigt zu werden, und bekräftigte, dass sie die Befugnisse der Energiedienstleistungsregulierungsbehörde (ERSE) stärkt. Diese Position wurde nach Kritik übermittelt, die auf staatliche Vorteile durch den Anstieg der Kraftstoffpreise hinwies.
Die Exekutive betonte, dass sie der ERSE mehr Befugnisse einräumt, damit die Regulierungsbehörde effektiver im Energiesektor eingreifen kann und eine verstärkte Aufsicht sowie Kontrolle über die Marktpreise gewährleistet wird.
Diese Antwort erfolgt in einem Kontext erheblich steigender Kraftstoffpreise, was bei Verbrauchern und verschiedenen politischen Parteien Besorgnis ausgelöst hat, die das Vorgehen der Regierung in dieser Frage infrage gestellt haben.
Das Ministerium für Infrastruktur und Wohnungswesen, vertreten durch Minister Miguel Pinto Luz, war für die Klärung dieser Position der Exekutive in Bezug auf die Kraftstoffproblematik und die Stärkung der ERSE-Kompetenzen verantwortlich.




