Die BPI bereitet den Ausstieg aus Mosambik vor, in einem Schritt, der nach dem Verkauf der BFA (Banco Fonsecas & de Africa) erfolgt. Diese Entscheidung markiert eine bedeutende Änderung in der Strategie der portugiesischen Bank auf dem afrikanischen Kontinent.
Die Beteiligungen in Afrika werden vom BPI nicht als strategisch betrachtet, was die Absicht begründet, seine Vermögenswerte in der Region zu veräußern. Die Bank überprüft damit ihre internationale Präsenz.
Die BPI hält eine Position von 33,67% am Kapital des BCI (Banco Comercial e de Investimentos), die im Rahmen dieser Desinvestitionsoperation vom mosambikanischen Markt veräußert werden soll.




