Diese Pflanze, obwohl sie häufig in Gärten und Vasen zu finden ist, stellt eines der größten Risiken für die öffentliche Gesundheit dar. Studien warnen, dass die Art ein erhebliches allergenes Potenzial besitzt und die menschliche Gesundheit direkt durch ihren Pollen beeinträchtigen kann.
Die Art hat sich bereits auf über 200 Gemeinden ausgebreitet und ist zu einem wachsenden Umweltproblem geworden. Ihre invasive Natur trägt zur kontinuierlichen Ausbreitung des Problems auf neue Regionen bei.
Aufgrund ihrer späten Blütezeit erzeugt diese exotische Pflanze eine zweite Pollenexpositionszeit, die sich auf den Herbst konzentriert. Diese Besonderheit ist besonders relevant in den Mittelmeerregionen, wo bereits andere Quellen allergener Pollen existieren.
Experten warnen vor den Auswirkungen dieser Situation auf die öffentliche Gesundheit, da die längere Exposition gegenüber Allergenen ein zunehmendes Risiko für die Bevölkerung darstellt.




