Der Krieg um den Imserso eskaliert. Der Hotelunternehmensverband Hosbec fordert einen „Richtungswechsel" in der Verwaltung des Sozialtourismusprogramms und fordert politische Verantwortung vom Ministerium für soziale Rechte, Verbrauch und Agenda 2030 unter der Führung von Pablo Bustinduy.
Nach Angaben von Hosbec könnte die aktuelle Situation die Fortführung mehrerer Reiseziele im Rahmen des Sozialtourismusprogramms für ältere Menschen gefährden. Der Verband warnt, dass einige Hotels sich möglicherweise gegen eine Verlängerung ihrer Teilnahme am Imserso entscheiden könnten.
Unter den Reisezielen, die am stärksten betroffen sein könnten, befindet sich Peñíscola, eine der Gemeinden der Valencianischen Gemeinschaft, die den größten Auswirkungen dieses möglichen Rückzugs von Hotelbetrieben aus dem Programm spüren könnte.
Die Spannung zwischen dem Hotelsektor und der Zentralregierung nimmt zu, wobei Hosbec vor einem möglichen „Wüsteneffekt" in Peñíscola warnt, falls die Hotels beschließen sollten, ihre Teilnahme am Sozialtourismusprogramm aufzugeben.




