Die portugiesische Regierung kündigte am Montag eine Kreditlinie von 1,5 Milliarden Euro an, die den Bau und die Sanierung von Wohnungen unterstützen soll, die nicht in den Plan für Wiederaufbau und Resilienz (PRR) aufgenommen wurden. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf die Wohnbedürfnisse, die nicht vom europäischen Wiederaufbauprogramm abgedeckt wurden.
Die erste Tranche dieser Finanzierung im Wert von 500 Millionen Euro wurde bereits formal mit der Europäischen Investitionsbank unterzeichnet. Diese Unterzeichnung stellt den tatsächlichen Beginn der finanziellen Unterstützung für den Wohnungssektor in Portugal dar.
Die Kreditlinie zielt darauf ab, die vom PRR hinterlassenen Lücken in Bezug auf den Zugang zu Wohnraum zu schließen. Mit dieser Vereinbarung sollen Bauprojekte und Sanierungsmaßnahmen angeregt werden, die sonst nicht über die traditionellen europäischen Fonds finanziert worden wären.



