Die Kraftstoffe in Portugal haben die Marke von zwei Euro pro Liter überschritten, ein Meilenstein, der die Branchenbetreiber beunruhigt.
Die APED, der Verband der Händler, hat davor gewarnt, dass die gesamte Wertschöpfungskette durch diesen Anstieg unter Druck gerät, von der landwirtschaftlichen Produktion bis zu den nicht-lebensmittelbezogenen Bereichen.
Der Verband erkennt an, dass die Erhöhungen der Transport- und Logistikkosten früher oder später im Endpreis der in den Supermärkten verfügbaren Waren reflektiert werden.
Dieses Phänomen entsteht in einem Kontext inflationären Drucks, der mehrere Sektoren der portugiesischen Wirtschaft betrifft, mit direkter Auswirkung auf die Kaufkraft der Verbraucher.




