Die Mindestsicherungsleistung (IMV) erreichte im August 893.820 Haushalte, in denen 2.725.899 Personen lebten, gemäß der am Montag veröffentlichten neuesten Statistik der Nationalen Sozialversicherungsanstalt (INSS). Diese Sozialleistung wurde von der spanischen Regierung als Schutzmaßnahme für Personen in einer Situation wirtschaftlicher Vulnerabilität eingeführt.
Von den fast 2,7 Millionen Begünstigten waren rund 40,5 % minderjährig, was mehr als eine Million Kinder und Jugendliche bedeutet, die in Haushalten leben, die von dieser Hilfe abhängen. Dies verdeutlicht die erhebliche Auswirkung der Leistung auf die Deckung der Bedürfnisse von Familien mit Kindern.
Die IMV wurde als nicht beitragsabhängige Leistung geschaffen, die ein minimales Einkommen für Bürger und Familien in Armuts- oder sozialer Ausgrenzungsgefährdung gewährleisten soll. Die Statistik des INSS ermöglicht eine detaillierte Verfolgung der Entwicklung und der territorialen Verteilung dieser Leistung im gesamten spanischen Staatsgebiet.




