Die spanischen Behörden schoben 21 Migranten nach einem Vorfall in Ceuta ab, bei dem diese Steine auf eine Militärstreife warfen. Die Migranten nutzten ihre erhöhte Position aus, um das Militär während der Operation mit Steinen zu bewerfen.
Bei dem Vorfall wurden keine Personenschäden oder Sachschäden registriert. Die Situation ereignete sich im Grenzgebiet zwischen Ceuta und Marokko, einem Bereich, der häufig von Migranten genutzt wird, um zu versuchen, in das spanische Hoheitsgebiet zu gelangen.
Die Behörden beider Länder koordinierten die Abschiebung der 21 an den Steinwürfen beteiligten Migranten. Derartige Vorfälle an den Landgrenzen von Ceuta und Melilla sind wiederkehrend, wobei die spanischen Sicherheitskräfte bei Grenzkontrolloperationen häufig Aggressionen ausgesetzt sind.




