Die Abschaffung des SEF (Serviço de Estrangeiros e Fronteiras) schuf eine bedeutende rechtliche Lücke bei der Kontrolle der portugiesischen Grenzen, so die von zahlreichen Experten befragten Spezialisten. Pedro Proença betonte, dass das Fehlen von Kontrollen vor Ort zu schwerwiegenden Schwachstellen im Migrationskontrollsystem führte.
Im Bericht wird erwähnt, dass die Regierung versuchte, diese Lücke durch andere Maßnahmen zu kompensieren, jedoch ohne vollständigen Erfolg. Die investigative Reportage zeigt, dass diese rechtliche Lücke die Zunahme der illegalen Einwanderung im Land erleichtert hat.
Die Folgen dieser Situation sind auf verschiedenen Ebenen spürbar, von der nationalen Sicherheit bis zur Integration der Einwanderer. Die Behörden stehen nun vor der Herausforderung, wirksame Kontrollmechanismen an den Grenzen wiederherzustellen.




