Fünfundzwanzig Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hat sich die globale Landschaft des Terrorismus drastisch verändert. Der Nahe Osten, der jahrzehntelang als Zentrum des weltweiten Terrorismus galt, nimmt diese Position nicht mehr ein.
Das United States Africa Command (AFRICOM) betrachtet Afrika derzeit als das neue „Epizentrum des globalen Terrorismus". Dieser Wandel stellt eine bedeutende Transformation der terroristischen Bedrohung auf weltweiter Ebene dar.
Die afrikanische Region sieht sich mit einer zunehmenden Instabilität konfrontiert, die durch mehrere extremistische Gruppen verursacht wird, und hat sich zum problematischsten Gebiet in Bezug auf den internationalen Terrorismus entwickelt. Diese Realität steht in krassem Gegensatz zu der Rolle, die der Nahe Osten während eines Großteils der letzten Jahrzehnte gespielt hat.



