Der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau in Indonesien verursachte großes Chaos im Lufttransport des Landes. Vulkanische Asche, die durch den Ausbruch ausgestoßen wurde, zwang zur Schließung von acht Flughäfen, was zur Stornierung von ungefähr 2.300 Flügen führte.
Mehr als 268.000 Passagiere strandeten an den von der Situation betroffenen Flughäfen. Die Reisenden standen in langen Warteschlangen, um Rückerstattungen für die wegen des durch die Aschewolke verursachten Notstands stornierten Tickets zu erhalten.
Indonesien, das sich im sogenannten Pazifischen Feuerring befindet, ist häufig von vulkanischer Aktivität betroffen. Der Anak Krakatau, was "Sohn des Krakatau" bedeutet, ist einer der aktivsten Vulkane der Region und hat in der Vergangenheit bereits erhebliche Luftfahrtprobleme verursacht.




