Die Dating-App Grindr wurde zur Entschädigung Tausender Nutzer verpflichtet, nachdem ein Skandal um die Weitergabe sensibler Daten zum Gesundheitszustand der Nutzer, insbesondere Informationen zum HIV-Status, aufgedeckt wurde.
Rund 12.000 betroffene Personen erhalten jeweils eine Entschädigung von etwa 2.500 Euro als Ergebnis einer nach den Enthüllungen über die Praktiken der Datenteilung der Plattform getroffenen Vereinbarung.
Der Skandal umfasste die nicht autorisierte Offenlegung privater medizinischer Informationen der Nutzer, was erhebliche Bedenken hinsichtlich des Schutzes sensibler persönlicher Daten und der Privatsphäre der Mitglieder der App aufwarf.




