Wissenschaftler des Portugiesischen Instituts für Meer und Atmosphäre, IPMA, und des Spanischen Instituts für Ozeanographie, IEO, werden eine gemeinsame wissenschaftliche Kampagne durchführen, um die Häufigkeit der in diesem Jahr geschlüpften Sardine in den atlantischen Gewässern der iberischen Halbinsel zu bewerten.
Die Kampagne, bezeichnet als IBERAS0926, wird vom 12. bis 28. September an Bord des Ozeanographieschiffs Ramon Margalef stattfinden.
Das Hauptziel dieser wissenschaftlichen Expedition ist es, Daten über die Populationen junger Sardinen in iberischen Gewässern zu sammeln, um den aktuellen Zustand zu bewerten und die Zukunft dieser Art in den Küstengebieten Portugals und Spaniens vorherzusagen.
Diese Zusammenarbeit zwischen portugiesischen und spanischen wissenschaftlichen Institutionen zielt darauf ab, wichtige Informationen für das Management und den Schutz der Fischressourcen im Nordatlantik zu gewinnen, zu einem Zeitpunkt, an dem die Sardine eine Art von großer wirtschaftlicher und ökologischer Bedeutung für beide Länder ist.



