Die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat die Landtagswahlen am Sonntag gewonnen und 43,8% der Stimmen erhalten. Dieses Ergebnis ermöglichte es der AfD, 39 der 83 Abgeordneten im Regionalparlament von Magdeburg, der Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt in Ostdeutschland, zu wählen.
Mit diesem Ergebnis verfehlte die AfD die absolute Mehrheit im Regionalparlament nur um drei Sitze, was einen bedeutenden Meilenstein für die Partei darstellt. Dieser Wahlsieg stärkt die Position der Rechtsextremen in der Region.
Der AfD-Sieg erfolgt vor dem Hintergrund eines kontinuierlichen Wachstums der rechtsextremen Partei in Deutschland, die insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern an Boden gewinnt. Die Partei führt derzeit Gespräche zur Sicherstellung der Regierungsbildung in dieser Region.



