Der Hochkommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, warnte vor dem existenziellen Risiko, das die künstliche Intelligenz für die Menschheit darstellt. Der Verantwortliche gab diese Warnung im Rahmen seiner Aufgaben an der Spitze des UN-Menschenrechtsbüros ab.
Türk forderte die dringende Einführung globaler Schutzmaßnahmen zur Regulierung der Entwicklung und Nutzung künstlicher Intelligenz. Er setzte sich ebenso für die Schaffung unabhängiger Kontrollmechanismen ein, die den Sektor überwachen können.
Darüber hinaus vertrat der Chef der Menschenrechtsabteilung der UNO die Ansicht, dass konsensuale Grenzen für fortgeschrittene künstliche Intelligenz festgelegt werden müssen, und schlug vor, dass die internationale Gemeinschaft zu einer Einigung über spezifische Einschränkungen gelangen sollte.
Die Warnung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Technologie der künstlichen Intelligenz rasante Fortschritte macht und wachsende Bedenken hinsichtlich ihrer potenziellen Auswirkungen auf die Sicherheit und die Zukunft der Menschheit aufwirft.




