Brüssel schlug vor, die justizielle Zusammenarbeit mit acht Ländern im Kampf gegen die organisierte Kriminalität zu verstärken. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Koordination zwischen den Justizbehörden der Mitgliedstaaten und Drittländern zu verbessern, um grenzüberschreitende kriminelle Netzwerke zu bekämpfen.
Die für Sicherheit zuständige Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Henna Virkkunen, warnte, dass kriminelle Gruppen heute mit Leichtigkeit Grenzen überschreiten und neue Technologien nutzen, um der Justiz zu entkommen.
Der Vorschlag kommt in einem Kontext zunehmender Besorgnis über die organisierte Kriminalität in der Europäischen Union, die in ihren Operationen raffinierter und internationaler geworden ist.



