Comisiones Obreras hat angekündigt, der Regierung eine Anhebung des interprofessionellen Mindestlohns um mehr als 5% für 2027 vorzuschlagen, und seinen Vorschlag als „sehr offensiv" und ehrgeizig beschrieben.
Der Generalsekretär der Gewerkschaft, Unai Sordo, hat die Verhandlung mit der Zentralregierung davon abhängig gemacht, dass per Gesetz geregelt wird, dass die Erhöhungen des SMI nicht durch Zulagen oder Gehaltsergänzungen aufgehoben werden können.
Sordo warnte, dass die Gewerkschaft sich nicht kurzfristig an den Verhandlungstisch mit der Regierung setzen wird, wenn diese Bedingung nicht erfüllt wird, und legte damit eine Herausforderung an die Exekutive in Sachen Lohnpolitik vor.
Der Vorschlag von Comisiones Obreras zielt darauf ab, sicherzustellen, dass jede Anhebung des Mindestlohns zu einer tatsächlichen Erhöhung der Kaufkraft der Arbeitnehmer führt, ohne dass sie durch andere Vergütungspositionen ausgeglichen werden kann.




