Die Lungenfibrose ist eine Erkrankung des Lungeninterstitiums, die Atemnot und extreme Erschöpfung verursacht und die Lebensqualität der Patienten erheblich beeinträchtigt. Der Zustand führt zu einer fortschreitenden Verdickung und Narbenbildung des Lungengewebes, was zu einer allmählichen Verschlechterung der Atemfunktion führt.
Erkrankungen des Lungeninterstitiums gelten als selten, was zum Diagnose-Frühdiagnose beiträgt. Die Symptome der Lungenfibrose sind tendenziell schleichend, treten allmählich auf und werden häufig mit anderen, weniger schwerwiegenden Erkrankungen verwechselt.
Aufgrund der stillen Natur der Symptome und der Seltenheit dieser Krankheiten wird die Diagnose häufig erst spät gestellt, wenn die Krankheit bereits in fortgeschrittenen Stadien ist. Dies schränkt die Behandlungsoptionen ein und verschlechtert die Prognose der betroffenen Patienten.




