Eine Studie zur Luftqualität, die in 13 Schulen im gesamten Land durchgeführt wurde, darunter vier Schulen im Norden Portugals — EB de Manhente (Barcelos), EB de Freixo (Ponte de Lima), EB 2/3 Pevidém und EB Gil Vicente (Guimarães) — ergab, dass die an diesen Schulen gemessenen Luftschadstoffe über den zukünftigen gesetzlichen Grenzwerten liegen. Die vom Projekt „Respirar Fundo" entwickelte Studie, das von der Europäischen Union kofinanziert wird, nutzte tragbare Messstationen zur Überwachung von Schwebstaubpartikeln (PM10 und PM2,5), Stickstoffdioxid (NO₂) und troposphärischem Ozon (O₃).
In neun der 12 überwachten Schulen hätte die Anwendung der strengeren Grenzwerte der europäischen Richtlinie 2024/2881, die 2030 in Kraft tritt, zu weitaus mehr Nichteinhaltungsfällen geführt, mit durchschnittlichen PM2,5- und NO₂-Konzentrationen, die über den jeweiligen Jahresgrenzwerten liegen. Es wurden auch punktuelle Überschreitungen




