Ein Pilotprojekt namens „Respirar Fundo", das von der Vereinigung Bora Ambientar durchgeführt wurde, stellte Probleme mit der Luftqualität an der Grundschule Freixo in Ponte de Lima fest. Die vorläufigen Ergebnisse dieser Studie identifizierten Konzentrationen von Luftschadstoffen über den zukünftigen gesetzlichen Grenzwerten an mehreren portugiesischen Schulen, wobei die EB Freixo zu den Einrichtungen gehört, an denen punktuelle Überschreitungen der geltenden Grenzwerte registriert wurden, insbesondere bei den Schwebstaubpartikeln PM2.5 und PM10.
Das Projekt, das seit September 2025 entwickelt wurde, umfasste 13 Grund- und Sekundarschulen aus verschiedenen Regionen des Landes und nutzte tragbare Überwachungsstationen zur kontinuierlichen Messung der Konzentrationen von Schwebstaubpartikeln, Stickstoffdioxid und troposphärischem Ozon. Die Daten zeigten, dass die Schadstoffwerte im Allgemeinen stündliche Muster aufweisen, die mit dem Einfluss des Straßenverkehrs vereinbar sind, mit Zunahmen während der Hauptverkehrszeiten am Morgen und Nachmittag.
Im spezifischen Fall der EB Freixo wurden Episoden höherer Partikelkonzentrationen identifiziert, die vor allem nachts und am Wochenende auftraten, ein Muster, das die Vereinigung als möglicherweise zusammenhängend mit externen Quellen außerhalb der schulischen Aktivität betrachtet, wie Biomasseheizsysteme, Verbrennungsfeuer oder Staub. Diese Schule gehört zu den Fällen mit der höchsten Inzidenz in der




