Ein Pilotprojekt namens „Respirar Fundo", kofinanziert von der Europäischen Union, erkannte Luftqualitätsmängel in 12 Schulen in den Territorien des Nordens und Zentrums Portugals. Die Studie umfasste 13 Schulen der Grund- und Sekundarschulbildung und erstreckte sich über Gemeinden verschiedener Regionen des Landes.
Die teilnehmenden Schulen befanden sich in zehn Gemeinden: Ponte de Lima, Barcelos, Guimarães, Póvoa de Varzim, Vila Nova de Gaia, Ílhavo, Caldas da Rainha, Sintra, Lissabon und Sesimbra. Diese Gemeinden repräsentieren sowohl städtische als auch ländliche Gebiete des portugiesischen Territoriums.
Das Projekt analysierte die Luftqualität in den Schulen und identifizierte Probleme, die die Gesundheit von Schülern und Fachkräften beeinträchtigen können, die diese Bildungseinrichtungen besuchen. Die Initiative entsteht im Kontext einer verstärkten europäischen Besorgnis über die Luftqualität in geschlossenen Räumen, insbesondere an Orten mit hoher Personendichte.




