Eine Gruppe von Garimpeiros und Waldzerstörern bewirbt sich als Kandidaten um die brasilianischen Wahlen und sammelt insgesamt 36 Millionen Euro an Umweltbußgeldern. Dieser Betrag bezieht sich auf 524 Umweltordnungswidrigkeiten, die gegen diese Kandidaten verhängt wurden.
Die Situation wirft Fragen zur Vereinbarkeit von wirtschaftlichen Aktivitäten mit negativen Umweltauswirkungen und politischer Repräsentation in Brasilien auf. Diese Kandidaten beabsichtigen, bei den kommenden Wahlen elektive Ämter zu besetzen.
Der Artikel gibt nicht an, um welche Ämter sich diese Kandidaten bewerben oder für welche Parteien sie registriert sind. Es werden auch keine Details über die geografische Verteilung dieser Umweltverstöße vorgelegt.
Die Informationen tauchen in einem breiteren Kontext von Diskussionen über Umweltschutz und Umweltüberwachung in Brasilien auf, einem Land, das den Amazonas beherbergt, eine der größten Waldreserven der Welt.




