ANTROP – Nationaler Verband der Personenverkehrsunternehmen warnte am Montag, dass das Ende der außerordentlichen Beihilfe für Kraftstoffe die Fähigkeit der öffentlichen Verkehrsbetreiber gefährden könnte, die vertraglich vereinbarten öffentlichen Dienstleistungsstandards zu gewährleisten. Der Verband vertritt die Ansicht, dass die Beibehaltung der aktuellen Kraftstoffpreise ohne die Fortsetzung der staatlichen Beihilfe die Nachhaltigkeit des Sektors gefährdet.
Die fragliche außerordentliche Beihilfe wurde durch die Verordnung Nr. 279/2026/1 vom 29. Juni gewährt und sah einen Betrag von 420 Euro pro Monat pro anspruchsberechtigtem schweren Fahrzeug vor. Dieser Zuschuss galt für einen Zeitraum von drei Monaten und wurde von der Regierung gewährt, um die Auswirkungen der gestiegenen Kraftstoffkosten auf die öffentlichen Verkehrsbetreiber abzumildern.
Laut ANTROP sind die Betreiber auf diese Beihilfen angewiesen, um die Qualität und Häufigkeit der vertraglich vereinbarten Dienstleistungen aufrechtzuerhalten. Ohne die Fortsetzung dieser finanziellen Unterstützung befürchtet der Verband, dass die Servicestandards für die Öffentlichkeit negativ beeinträchtigt werden könnten, was die Fähigkeit des öffentlichen Verkehrs gefährden würde, auf die Bedürfnisse der Bürger zu reagieren.



