Die Ernährungsunsicherheit in Portugal ist erheblich gestiegen, von 13,8% auf 16,3% der Bevölkerung zwischen 2019 und 2023. Dies stellt eine Verschlechterung der Situation dar, die mehr als ein Sechstel der portugiesischen Bevölkerung betrifft.
Das Regime der Wohnungsbesetzung und die damit verbundenen Wohnkosten werden als die Hauptfaktoren identifiziert, die zu diesem Anstieg beitragen. Das heißt, das Geld, das Familien für das Haus ausgeben, lässt weniger Ressourcen für die Ernährung übrig.
Der Artikel warnt, dass sich dieser Trend nicht verbessert, und zeigt einen direkten Zusammenhang zwischen der Wohnungskrise und der Fähigkeit der Familien, ausreichend und angemessene Nahrung zu kaufen.
Dieses Phänomen spiegelt wider, wie die strukturellen Probleme des Landes, insbesondere im Immobiliensektor, direkte Folgen für die Ernährung und das Wohlbefinden der Menschen haben.




