Das Familienvermögen erreichte nach neuesten Daten 570 Billionen Euro. Allerdings existieren fast 60% dieses Wachstums nur auf dem Papier, was Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit dieses Vermögenszuwachses aufwirft.
Die globale Bilanz näherte sich 2025 1,8 Tausend Billionen Dollar und stellte damit ein neues historisches Maximum auf. Dieser Wert spiegelt die erhebliche Akkumulation von Finanz- und Immobilienvermögen weltweit wider.
McKinsey warnte, dass die Bewertung von Vermögenswerten weiterhin schneller steigt als Investitionen und die reale Wirtschaft. Diese Divergenz zwischen dem Nominalwert der Vermögenswerte und der tatsächlichen Wirtschaftstätigkeit stellt ein erhebliches Ungleichgewicht dar.
Dieses Phänomen erhöht das Risiko von Inflation, wirtschaftlicher Stagnation oder Korrekturen auf den Finanzmärkten. Die Institution warnt, dass die Trennung zwischen der Bewertung von Vermögenswerten und den wirtschaftlichen Grundlagen schwerwiegende Folgen für die globale Finanzstabilität haben kann.



