Die Interpol warnte, dass die sexuelle Ausbeutung von Kindern eine „weltweit wachsende Bedrohung" darstellt, so eine Erklärung der internationalen Polizeiorganisation. Die Warnung betont die Notwendigkeit größerer Aufmerksamkeit und weiterer Ressourcen zur Bekämpfung dieses Verbrechens im weltweiten Maßstab.
Der Generalsekretär der Interpol, Valdecy Urquiza, appellierte an eine „Intensivierung der grenzüberschreitenden Bemühungen" zum Schutz vulnerabler Bevölkerungsgruppen. Die Erklärung hebt hervor, dass Verbrechen dieser Art eine koordinierte Reaktion zwischen den Ländern erfordern.
Die Erklärung enthält keine spezifischen Daten zu Fallstatistiken oder Einzelheiten zu jüngsten Interpol-Einsätzen in diesem Zusammenhang. Die Organisation bekräftigt die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit als fundamentales Instrument im Kampf gegen diese Form der Kriminalität.




