Die Freiheitsflotille wird im Oktober erneut in See stechen, um die angebliche "Komplizenschaft" der internationalen Gemeinschaft mit dem zu verurteilen, was sie als "Genozid" in Gaza betrachtet. Die Besatzung des Projekts "Freedom Flotilla. Kurs auf Gaza" gab die Ankündigung bekannt und bekräftigte damit ihr Engagement für die palästinensische Sache.
Die Besatzungsmitglieder werden bewusst das Risiko neuer Inhaftierungen und Gewalt durch Israel während der Überfahrt eingehen. Die Organisation ist darauf vorbereitet, die Konsequenzen ihrer Entscheidung zu tragen, erneut in Richtung Gaza zu segeln.
Die Flotille zielt darauf ab, die internationale Aufmerksamkeit auf die Situation in Palästina zu lenken, und wirft der internationalen Gemeinschaft vor, Komplize der Ereignisse zu sein, die sich in dem Gebiet abspielen. Dies ist nicht das erste Mal, dass die Organisation diese Art von Aktion durchführt.




