Der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau in Indonesien führte zur Schließung von Flughäfen im Land, wobei etwa 170.000 Passagiere gestrandet zurückblieben. Der Hauptflughafen von Jakarta und drei weitere Flughäfen verlängerten die Schließung aufgrund der vulkanischen Aktivität bis zum heutigen Tag.
Der Ausbruch hat bereits über 1.500 Flüge beeinträchtigt und verursachte erhebliche Auswirkungen auf den Luftverkehr der Region. Die Behörden entschieden sich, die Flughäfen aus Sicherheitsgründen geschlossen zu halten, angesichts der Wolke aus Asche und Partikeln, die vom Vulkan freigesetzt wurde.
Der Anak Krakatau, der sich in der Sundastraße zwischen den Inseln Java und Sumatra befindet, ist einer der aktivsten Vulkane Indonesiens. Dieses Ausbruchsereignis ereignet sich im Kontext einer ständigen Überwachung der vulkanischen Aktivität im indonesischen Archipel, der sich im sogenannten Pazifischen Feuerring befindet.




