Der indische Premierminister Narendra Modi drückte nach einer verheerenden Lawine an der Grenze zwischen dem Land und China seine Solidarität mit Nepal aus und erklärte, dass Indien bereit sei, alle mögliche humanitäre Hilfe zu leisten. Stunden nach der Katastrophe entsandte die indische Regierung Tonnen von Hilfsgütern und Dutzende von Rettungskräften in das Nachbarland und demonstrierte damit ihre Reaktionsfähigkeit bei Naturkatastrophen auf globaler Ebene.
Die schnelle Reaktion Indiens auf die Katastrophe in Nepal verdeutlicht die Entwicklung des Landes zu einer Großmacht im internationalen Krisenmanagement. Die Unterstützung für Nepal wurde als Akt der Unterstützung für eine "Schwesternation" beschrieben, was die diplomatischen und humanitären Bindungen zwischen den beiden Ländern stärkt.
Diese globale Handlungsfähigkeit wurde über Jahre durch erhebliche Investitionen, die Entwicklung spezialisierter öffentlicher Politiken und laut dem Bericht auch durch das Lernen aus schmerzhaften nationalen Tragödien erworben, die das Land lehrten, sich auf Notfälle vorzubereiten.
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