Der Artikel kritisiert Nuno Batista, den Präsidenten der Stadtverwaltung von Porto Santo, scharf und wirft ihm Opportunismus und parteipolitischen Chamäleonismus vor. Er vertritt die Ansicht, dass Batista den „Jardinismo" verraten hat, um sich Miguel Albuquerque anzuschließen, und versucht, seine politische Biographie je nach den Erfordernissen des Moments umzuschreiben.
Der Artikel stellt dieser Erzählung historische Fakten gegenüber: Batista übernahm 2013 unter der Führung von Alberto João Jardim die politische Bühne und zeichnete 2022 als Stadtratspräsident Jardim mit der Ehrenmedaille der Stadt aus, der höchsten kommunalen Auszeichnung. Luís Bettencourt, ehemaliger Kandidat der JPP, appellierte an das Gedächtnis, um Jardim zu verteidigen, und hinterfragte, warum keine PSD-Parteifreunde verfügbar waren, dies zu tun.
Der Beitrag warnt davor, dass Batista durch seine Anlehnung an Miguel Albuquerque riskiert, Mitschuldiger an der Verschlechterung der Ilha Dourada zu werden. Konkret wird darauf hingewiesen, dass die Anlehnung an das Golf-Management-Modell die Zukunft der Insel ruinieren kann. Der Autor fragt sich auch, ob Batista, der während der Fährschiffkrise, die die lokale Wirtschaft Anfang des Jahres traf, geschwiegen hat, erneut schweigen wird angesichts der „verrückten Strategien" von Albuquerque.
Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass Nuno Batista jegliche Forderungskapazität verloren hat und dass die Madeirenser ihn bereits als einen weiteren Politiker sehen, der für Ausländer regiert, wobei der heruntergekommene Campingplatz als sichtbares Beispiel für diese Regierungsführung angeführt wird.




