Die Confap, die die Elternvereinigungen der Schüler vertritt, setzt sich für erhebliche Änderungen im portugiesischen Schulkalender ein. Der Hauptvorschlag ist die Verkürzung der Sommerferien, der derzeit längsten unterrichtsfreien Zeit, und die Einführung weiterer Unterbrechungen während des Schuljahres.
Diese Änderungen sollen das portugiesische Modell mit dem in nordeuropäischen Ländern praktizierten Modell in Einklang bringen, wo die Schüler häufigere und über das ganze Schuljahr verteilte Pausen haben, anstatt einer einzigen verlängerten Ferienzeit.
Die Confap argumentiert, dass diese Organisation des Schuljahres für die Schüler von Vorteil wäre und potenziell die schulischen Leistungen und das Wohlbefinden der Schüler während der gesamten Schulzeit verbessern könnte.
Die Schuldirektoren haben sich jedoch gegen diese Vorschläge ausgesprochen und zeigten sich unzufrieden mit der Idee, die Sommerferien zu verkürzen und weitere Unterbrechungen in den Schulkalender einzufügen.




