Die Rechtsextremen der AfD gewannen die Regionalwahlen in Sachsen-Anhalt klar und sicherten sich damit den Einzug in den Landtag zusammen mit CDU, Die Linke, SPD und BSW, laut den neuesten Prognosen. Die FDP blieb unter der 5-Prozent-Hürde und erreichte keine parlamentische Vertretung.
Mit 44,2% der Stimmen lag die AfD weit vor der CDU, die einen erheblichen Rückgang der Wählerzustimmung hinnehmen musste. Die übrigen Parteien, die eine Vertretung im Landesparlament erreichten, waren die radikale Linke von Die Linke, die Sozialdemokratische Partei (SPD) und die neue Partei BSW.
Dieses Ergebnis festigt den Wachstumstrend der AfD bei den deutschen Regionalwahlen, die ihre Präsenz in den Landesparlamenten des Landes stetig ausgebaut hat. Die rechtsextreme Formation hat es geschafft, eine wachsende Unterstützung unter den Wählern in verschiedenen Regionen Deutschlands zu mobilisieren.




