In der Stadt Rio de Janeiro waren die ersten Stunden des Sonntags von starken Winden und dem Fall eines Baumes geprägt. Das Alerta-Rio-System registrierte zwischen 4 und 5 Uhr signifikante Böen mit Winden von 67 km/h in Marambaia in der Westzone und 59 km/h in Copacabana in der Südzone. Um 5:22 Uhr wurde auch am Flughafen Santos Dumont ein Wind von 61,1 km/h registriert.
Dem Zivilschutz des Bundesstaates zufolge gab es am frühen Morgen Registrierungen von leichtem bis mäßigem Regen in der Hauptstadt sowie in den Regionen Costa Verde, Metropolitana und Serrana. Die niedrigste registrierte Temperatur betrug 12°C in Petrópolis in der Serrana-Region.
Die Verlagerung einer Kaltfront im Laufe des Tages kann Regen und mäßige bis starke Winde mit sich bringen, deren Risiken sich auf weitere Regionen des Bundesstaates Rio de Janeiro erstrecken. Die Bewohner werden gebeten, sich auf das instabile Wetter vorzubereiten, sowohl zu Hause als auch auf der Straße.
Das Centro de Operações Rio verfolgt die Situation und überwacht die klimatischen Bedingungen in der gesamten Stadt.




