Ein extremes Wetterphänomen traf die Gemeinden Albergaria-a-Velha und Oliveira de Azeméis und verursachte erhebliche Sachschäden an beiden Orten. Der Sturm war durch eine Kombination von Faktoren gekennzeichnet, die das Ereignis besonders intensiv und zerstörerisch machten.
Die Hauptursache der Schäden war der Starkregen in einem sehr kurzen Zeitraum. Diese intensiven Niederschläge wurden von starken Winden und Hagelfall begleitet, was die Auswirkungen des Sturms in den betroffenen Gebieten verschlimmerte.
Die während des Unwetters gefallenen Eisklumpen hatten beträchtliche Ausmaße und erreichten einen Durchmesser von zwei bis drei Zentimetern. Dieser große Hagel trug zu den Sachschäden bei, die an Wohnhäusern und Infrastrukturen der beiden Städte verzeichnet wurden.




