Die portugiesische Regierung hat die Frist für den Abschluss des Privatisierungsprozesses der TAP bis zum 31. Dezember 2026 verlängert. Die Entscheidung wurde durch die Resolution des Ministerrates Nr. 176-A/2026 genehmigt, die am 4. September veröffentlicht wurde.
Die Fristverlängerung zielt darauf ab, drei Wochen für finale Verhandlungen mit Air France-KLM und Lufthansa zu ermöglichen, den beiden Unternehmen, die um die Übernahme der portugiesischen Fluggesellschaft konkurrieren.
Während dieses zusätzlichen Zeitraums müssen die beiden Konkurrenten ihre jeweiligen verbesserten verbindlichen Angebote vorlegen, wonach erwartet wird, dass der Referenz-Direktverkaufsprozess erfolgreich abgeschlossen werden kann.
Die Regierung begründete die Fristverlängerung als notwendig, um sicherzustellen, dass die Verhandlungen das angemessene Endstadium erreichen und einen geordneten und transparenten Abschluss des gesamten Privatisierungsprozesses der TAP ermöglichen.



