Die Ausgabe 2024 der mittelalterlichen Reise in Oliveira de Azeméis konnte den Konsum von 80.000 Plastikflaschen durch die Installation von öffentlichen Trinkbrunnen im Veranstaltungsgelände vermeiden. Die Gemeindeverwaltung teilte mit, dass während der Animationsstage rund 25.000 Liter Wasser aus dem öffentlichen Netz verbraucht wurden.
Die Trinkbrunnen ermöglichten es den Besuchern der Veranstaltung, ihre eigenen wiederverwendbaren Flaschen aufzufüllen, wodurch der Kauf von Flaschenwasser überflüssig wurde. Diese Maßnahme ist Teil einer von der Organisation geförderten Umwelt-Nachhaltigkeitsstrategie.
Die Veranstaltung, die die mittelalterliche Tradition der Region feiert, fand über mehrere Tage statt und zog Tausende von Besuchern an. Die Initiative zur Eliminierung von Einwegplastik erwies sich sowohl aus Umweltgesichtspunkten als auch hinsichtlich der Akzeptanz durch das Publikum als Erfolg.
Die Gemeindeverwaltung von Oliveira de Azeméis hob diesen Erfolg als Beispiel hervor, wie Großveranstaltungen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen beitragen können, indem sie nachhaltigere Gewohnheiten unter den Teilnehmern fördern.




