Der Autor erhielt ein Video von einem Kind mit einem Hund, das ihn zutiefst bewegte, weshalb er es sofort mit seiner Tochter teilte. Doch seine Tochter antwortete und warnte ihn, dass es sich um von Künstlicher Intelligenz generierte Inhalte handelte, das heißt, etwas, das in Wirklichkeit nicht existierte, und verursachte das Weinen über etwas Fiktives. Der Autor fand die Antwort seiner Tochter fast philosophisch.
Kurz darauf sah der Autor ein Video von jemandem, der sich mit einer Schere die Haare selbst schnitt, und wollte fast einen Kommentar schreiben, weil er dachte, die Person zeige großen Mut. Als er weiter nachforschte, entdeckte er, dass es sich um einen weiteren Trend in den sozialen Netzwerken handelte, nicht um ein echtes Video.
In den Kommentaren zu diesem Trend fand der Autor einen Ausdruck, der die Situation gut zusammenfasste: "Já IA acreditando" (Schon KI-glaubend), was zeigt, wie die Menschen zunehmend von von Künstlicher Intelligenz generierten Inhalten getäuscht werden, die extrem realistisch erscheinen.
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