Die Untersuchung der Zeitung The Guardian ergab, dass der Tod der sieben humanitären Helfer in Gaza das Ergebnis einer israelischen militärischen Praxis war, die Individuen allein aufgrund ihrer angeblichen Verbindung zu bewaffneten Verdächtigen als schuldig einstuft, ohne konkrete Beweise für eine Beteiligung an feindlichen Aktivitäten zu verlangen.
Der Untersuchung zufolge sollen die israelischen Streitkräfte fragwürdige Kriterien verwendet haben, um zu bestimmen, dass die sieben humanitären Helfer nicht unschuldig waren, wodurch die Angriffe, die zu ihrem Tod führten, ermöglicht wurden.
Der Artikel legt nahe, dass diese militärische Praxis es ermöglicht, Personen als legitime Ziele einzustufen, basierend auf indirekten Verbindungen, ohne dass eine direkte Beteiligung an Handlungen gegen Israel nachgewiesen werden muss.
The Guardian veröffentlichte diese detaillierte Untersuchung über den Vorfall, an dem humanitäre Helfer beteiligt waren, die der Zivilbevölkerung in Gaza während des Konflikts Hilfe leisteten.




