Der Artikel "Da der September gekommen ist" befasst sich mit der Realität derjenigen, die ihr Leben dem Dienst an der Gemeinschaft widmen, sei es im politischen oder im Vereinsleben. Der Autor argumentiert, dass diese Menschen sich ängstlich fühlen sollten oder zumindest unzufrieden mit dem aktuellen Zustand der Gesellschaft.
Der Text vertritt die Ansicht, dass Kühnheit und Mut keine geschätzten Eigenschaften mehr sind. Dem Autor zufolge wird Mut nun als Feigheit oder Arroganz interpretiert, wodurch Werte, die traditionell geschätzt wurden, auf den Kopf gestellt werden.
Der Artikel kritisiert auch, dass jede Person, die ein Leben mit größerer Medienpräsenz führt, zum Ziel von Beleidigungen wird, alles unter dem Vorwand, "Meinung" zu sein. Diese Realität schafft ein feindseliges Umfeld für diejenigen, die sich bereit erklären, der Gemeinschaft zu dienen.
Schließlich hinterfragt der Autor die Vorstellung, dass die Ehre zu verteidigen keine Demonstration von Würde mehr ist, und deutet an, dass es heute negativ betrachtet wird. Der Text bleibt jedoch unvollständig und bricht abrupt in der Mitte eines Satzes ab.




