Der Abgeordnete der PSD Francisco Figueira, gewählt im Wahlkreis Évora, betrachtete die Einweihung der östlichen Umgehungsstraße von Évora des Itinerário Principal 2 (IP2) als einen historischen Moment für den Alentejo. Diese Infrastruktur mit einer Länge von 12,8 Kilometern und einem Gesamtinvestitionsvolumen von 54,9 Millionen Euro stellt für den Parlamentarier "eine weitere erfüllte Verpflichtung" der Regierung in der Region dar.
Francisco Figueira kritisierte PS und PCP heftig und warf ihnen vor, den Verlauf der IP2 während ihrer achtjährigen Regierungszeit nicht fertiggestellt zu haben, und nun die Programmierung des Plano de Recuperação e Resiliência (PRR) als Ausrede anzuführen. Der Abgeordnete betonte, dass Beja und Portalegre weiterhin ohne Autobahnanbindung dastehen, und beschuldigte die Linksparteien, am Tag der Einweihung "unkonsequente Prahlerei" zu betreiben.
Die PS wiederum gratulierte sich zur Einweihung der Umgehungsstraße, argumentierte jedoch, dass diese Infrastruktur von einer sozialistischen Regierung konzipiert und 2011 von einer Exekutive der PSD/CDS-PP aufgegeben wurde. Der Distriktsverband von Évora der PS betrachtete das Werk als strukturell bedeutsam und als "Erfüllung eines vom PS gegenüber den Alentejanern gegebenen Versprechens".
Auch die PCP griff in die Debatte ein und forderte die Fertigstellung des verbleibenden Abschnitts der IP2 zwischen der




