Der Generalsekretär der PCP, Paulo Raimundo, forderte heute die portugiesische Regierung auf, ihre diplomatische Kapazität zu nutzen, um zur Aufhebung der "kriminellen Blockade" der Vereinigten Staaten gegen Kuba beizutragen. Diese Forderung entsteht im Kontext einer historischen Position der portugiesischen kommunistischen Partei in Solidarität mit der kubanischen Insel. Paulo Raimundo betrachtet das nordamerikanische Embargo als schädlich für die kubanische Bevölkerung. Die PCP hält damit ihre Position der Verteidigung der Rechte des kubanischen Volkes und der Beendigung der von den Vereinigten Staaten verhängten Sanktionen aufrecht.
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PCP fordert die Regierung auf, diplomatische Kapazitäten zum Schutz Kubas einzusetzen
RTP Notícias5. September 2026 um 18:30




