Die portugiesische Regierung betrachtete die Heraufstufung des Ratings Portugals durch die Agentur Fitch als einen weiteren Schritt hin zur Glaubwürdigkeit und zum wachsenden internationalen Vertrauen in das Land. Das Außenministerium, geleitet von Paulo Rangel, erklärte über die sozialen Netzwerke, dass Portugal heute stärker, glaubwürdiger und mit größerer internationaler Anerkennung sei, wodurch seine externe Positionierung und die Fähigkeit gestärkt werde, sich als immer relevanterer, vorhersehbarerer und vertrauenswürdigerer Partner zu behaupten.
Die Agentur Fitch erhöhte das Rating Portugals von A auf A+, mit stabilem Ausblick. Laut der Agentur spiegelt diese Heraufstufung die Stärkung der portugiesischen öffentlichen Finanzen wider, einschließlich eines projizierten Kurses zur Reduzierung der öffentlichen Verschuldung und erheblich stärkerer Haushaltssalden als die seiner Partner, gestützt durch ein starkes politisches Engagement für haushalterische Vorsicht.
Der Finanzminister, Joaquim Miranda Sarmento, erklärte, dass diese Verbesserung Portugal auf die Ebene von Frankreich und Belgien hebe und das Vertrauen der internationalen Investoren demonstriere. Der Regierungsvertreter betrachtete dieses Ergebnis als einen weiteren großen Sieg Portugals, insbesondere in einem geopolitischen und wirtschaftlichen Kontext, der noch von Unsicherheit und Instabilität geprägt ist.
Auch der Präsident der Republik, António José Seguro, begrüßte die Entscheidung der Fitch. In einer auf der Seite des Präsidialamts veröffentlichten Botschaft gratulierte Seguro zur Erhöhung der Finanzbewertung und betrachtete sie als ausgezeichnete Nachricht und wichtige externe Anerkennung der Leistung Portugals, das Ergebnis einer mittel- und langfristigen Entwicklung, die durch die Anstrengungen der Portugiesen und eine über verschiedene Regierungen hinweg beibehaltene Orientierung zur Verantwortung gestützt wird.




