Die ASAE (Behörde für Lebensmittel- und Wirtschaftssicherheit) führte eine als „Sicheres Etikett" bezeichnete Operation durch, die zur Beschlagnahmung von insgesamt 20.226 Litern Wein führte. Der beschlagnahmte Wein umfasste Rot-, Weiß- und Roséweine, die marktreif waren.
Der Grund für die Beschlagnahmung war das Fehlen der Herkunftsangabe des Produkts, das heißt, das Fehlen der obligatorischen Informationen auf den Etiketten bezüglich der Provenienz des Weins. Dieses Fehlen stellt einen Verstoß gegen die Kennzeichnungsnormen dar, die im Lebensmittelsektor vorgeschrieben sind.
Die Operation der ASAE zielt darauf ab, die Lebensmittelsicherheit und den Verbraucherschutz zu gewährleisten, indem sichergestellt wird, dass die auf den Produkten bereitgestellten Informationen korrekt und transparent sind. Das Fehlen einer Herkunftsangabe kann die Verbraucher hinsichtlich der Qualität und Provenienz der von ihnen erworbenen Produkte in die Irre führen.
Diese Maßnahme ist Teil der Überwachungsarbeit, die die ASAE regelmäßig durchführt, um die Einhaltung der geltenden Gesetzgebung im Lebensmittel- und Wirtschaftssektor zu gewährleisten und somit die Verbraucherrechte und die Marktintegrität zu schützen.




