Zehn Tage nach den Überschwemmungen, die Nepal heimsuchten, meldeten die nepalesischen Behörden zwei Überlebenswunder. Ein Arbeiter wurde lebend aus einem Tunnel gerettet, während eine Frau in einem vollständig von Schlamm bedeckten Haus lebend gefunden wurde.
Die Überschwemmungen verursachten eine dramatische Situation in den betroffenen Gebieten, mit zerstörten Häusern und beschädigter Infrastruktur. Die Rettungsarbeiten werden in verschiedenen Regionen des Landes fortgesetzt.
Die nepalesischen Behörden berichten von etwa 900 vermissten Arbeitern, die an 12 Wasserkraftprojekten im ganzen Land beteiligt waren. Diese Situation stellt eine der größten laufenden Such- und Rettungsoperationen im Nepal dar.




