Die Vereinigten Staaten rieten von Reisen in die Provinz Niassa in Mosambik ab, im Anschluss an einen Angriff auf ein Touristenlager in der Region. Bei dem Angriff kam mindestens eine Person ums Leben und etwa zweitausend Menschen wurden vertrieben. Die Sicherheitslage in der Zone veranlasste die US-Behörden, diese Warnung an amerikanische Staatsbürger auszusprechen.
Der portugiesische Trainer Carlos Queiroz, eine bedeutende Figur im internationalen Fußball, soll mit diesem Touristenlager in Verbindung stehen. Weitere Details über seine spezifische Beteiligung an dem Vorfall wurden nicht bekannt gegeben. Der Angriff ereignete sich in einer Zeit zunehmender Instabilität in der nördlichen Region Mosambiks, einem Gebiet, das in den letzten Jahren mit Sicherheitsproblemen konfrontiert war.
Die mosambikanischen Behörden haben den Vorfall noch nicht offiziell kommentiert. Die Reiseempfehlung der USA erfolgt in einem breiteren Kontext der Besorgnis über die Sicherheit in der Provinz Niassa, einer Region, die für ihre natürliche Schönheit und den Limpopo-Nationalpark bekannt ist.




